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Montag, 15. Juli 2013

Raffinierter Möhren-Rohkost-Salat

Neben unserer selbstgemachten Erdbeermarmelade gab es letzte Woche auch noch jede Menge anderer Leckereien. Ein Arbeitskollege bei meinem Nebenjob hat immer das ganze Auto voller Erdbeeren, Gurken, Tomaten oder sonstigem Obst und Gemüse (bisher alles bio!), was er netterweise immer verschenkt ;-) Letzte Woche hatte er was ganz tolles für mich: Herzgurken! Sehen einfach toll auf einem Brot aus, findet ihr nicht?


Am Montag überkam mich wie so oft in letzter Zeit mal wieder das Asia-Fieber und ich musste unbedingt etwas kochen, was den Brokkoli- und Räuchertofuresten im Kühlschrank sehr gelegen kam. Ein bisschen Currypaste, ein bisschen (oder auch ein bisschen mehr…) Erdnussbutter – herrlich.


Und wenn ich grad mal keine Lust auf Curry habe, dann will ich Sushi (am liebsten jeden Tag). Aber da ich nicht immer Lust habe, den Reis vorzubereiten und zu rollen, mache ich mir manchmal einfach einen Sushi-Salat, wenn wir normale Reisreste im Kühlschrank haben. Leider ist der Sushisalat nicht so befriedigend, was meine Sushilust betrifft, schafft jedoch wesentlich schneller Abhilfe, wenn ich mal wieder ganz schnell was Tolles zu Essen brauche.


Über das Wochenende hatten wir Besuch von meiner Tante und meinem Onkel und waren in Aachen, wo wir in einem türkischen Restaurant eingekehrt sind. Dort hatte ich einen wirklich großen und wunderbaren Teller mit gebratenem Gemüse auf Auberginenmus und noch 3 anderen Dips, Brot und Börek; allerdings beschlich mich das Gefühl, dass sich auf meinem Teller ein paar unvegetarische Sachen eingeschlichen hatten; die eindeutigen Verdächtigen hat mein Vater gegessen, beim Börek war ich mir nicht sicher (hatte erst Käse, dann später was anderes) und ich hatte hinterher ein ganz ungutes Gefühl… da wird einem sofort übel, wenn man denkt, man hätte Fleisch gegessen… Aber nun gut, da lässt sich jetzt nichts mehr dran ändern, in Zukunft muss ich besser aufpassen! Lecker war’s trotzdem, vor Allem das Auberginenmus und ein spezieller Joghurtdip mit Karottenraspeln, der ganz hervorragend gewürzt war.


Zu Hause haben wir natürlich aber auch geschlemmt. Ich habe endlich den Möhren-Birnen-Salat mit Rauchmandeln aus der Greenbox von Tim Mälzer nachgemacht (klasse Buch!), und der war wirklich edel –  einfach mal was ganz Anderes. Dazu gab es kleine, frische Pellkartoffeln mit Leinöl und lediglich etwas Salz und Pfeffer. Richtig gut!


Rohkostsalat mit Möhren, Birnen und Rauchmandeln
400 g Möhren
1-2 Birnen, je nach Größe
4 Stängel Petersilie
2 EL Rauchmandeln
2 EL Zitronensaft
2 EL Apfel- oder Birnensaft
1 EL Agavendicksaft
4 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
Die Rauchmandeln grob hacken. Für das Dressing Zitronensaft, Apfel- oder Birnensaft, Agavendicksaft und Olivenöl verrühren, mit Salz und Pfeffer würzen. Die Petersilie von den Stängeln zupfen.
Möhren schälen und mit einem Sparschäler längs in Streifen schälen, die Birnen in feine Scheiben hobeln.
Möhren und Birnen mit dem Dressing und der Petersilie vermengen. Mit Rauchmandeln bestreut servieren (vor dem Essen am besten noch einmal vermengen).

Donnerstag, 16. Mai 2013

Berlin – and the lovely litte things that make life beautiful.

Soo.. wir sind wieder zu Hause und das Wetter hier ist mal wieder in einer Tour einfach nur schrecklich. Ich habe das Gefühl, wir haben hier seit 3 Monaten das reinste April-Wetter: kalt feucht warm trocken nass kalt heiß schön windig regnerisch grau trostlos. Schreckelisch! Man kann sich auf nichts einstellen…
 
Da wir (meine Eltern und ich) nach Berlin gefahren sind, um meiner Schwester in ihrer neuen Wohnung etwas unter die Arme zu greifen und wir auch nicht lange da waren, hatte ich leider keine Zeit ein paar vegane Läden abzuklappern. Wenn ich das nächste Mal da bin, muss das unbedingt geschehen… in Berlin sind einfach sooo viele Leute und auch so viele tolle Restaurants, Cafés und sonstige tolle Läden – die ganzen gespeicherten Favoriten müssen dann auch irgendwann mal abgearbeitet werden! ;-)
 
Natürlich haben wir trotzdem gut gegessen… als wir Mittwochabend völlig verspätet dank Stau auf der A2 ankamen, hatte mein verrückter Schwager-in-spe uns Pasta in einer leckeren Tomatensoße mit mediterranem Gemüse gekocht (leider kein Foto!). Eigentlich wollten wir essen gehen, aber es wurde einfach zu spät und im Nachhinein war das frische Essen genau das Richtige, um nach so einer schlauchenden Autofahrt wenigstens noch etwas in Schwung zu kommen.
 
Am zweiten Abend waren wir dann abends beim Spanier, Tapas-Premiere für meine Eltern und mich! Auch wenn die Auswahl an vegetarischen Tapas natürlich etwas begrenzter war, gab es dennoch einige Köstlichkeiten, die auch alle anderen wirklich köstlich fanden. Zum Beispiel:
 
– wahnsinnig süße, kleine und knackige, marinierte Champignons
– Auberginenscheiben mit Schafskäse
– Brot und Aioli
– Kichererbsen mit Möhren in einer pikanten Mandelsoße
– kleine Kartöffelchen mit einer Salzkruste, dazu zwei verschiedene Dips
– natürlich Oliven (auch wenn ich die nicht mag)
– eine wirklich tolle, Spinatquiche (wo auch gaaaaaaaanz viel Knoblauch drin war :-D)
– Kartoffeltortilla
– und ganz frische Kroketten gefüllt mit Spinat & Käse
 
Tapas! Im Restaurant fotografieren ist meistens nicht so erfüllend... :(
 
Diese Art zu Essen macht mir eigentlich wahnsinnig viel Spaß… eben viele, kleine & tolle Dinge, die auf dem Tisch stehen und man kann von allem probieren. Und es ist auch gut, dass man immer nur eine kleine Portion bekommt – so schlägt man sich nämlich nicht den Wanst voll und läuft auch keine Gefahr, das Essen ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr genießen zu können.
Am Freitag dann haben wir dann wieder zu Hause gegessen. Meine Schwester und ich haben zusammen gekocht und es hat wirklich Spaß gemacht, hoffentlich hat sie mal etwas Ablenkung bekommen… :-)
 
Wir hatten einen kleinen italienischen Abend mit Tomaten & Mozzarella, Baguette und gesalzener Butter, Schinken (natürlich nicht für mich), Kartoffelspalten mit Rosmarin und einen warmen Tomaten-Salat mit geröstetem Baguette und Pinienkernen drin! Lecker. Das Rezept war aus der GALA, aber wir haben es ein bisschen vereinfacht. Die Ölangaben fand ich irgendwie komisch, wir haben einfach das Öl direkt aus der Flasche auf die Tomaten und später dann noch über den fertigen Salat geben. Das muss man dann auch nach Gefühl und Geschmack machen – und wenn man doch etwas zuviel Öl dran hat, dann ist das auch wirklich nicht tragisch.
 
ein sehr entspannter, schöner Abend...
 
Mediterraner, warmer Tomatensalat
 
ca. 800 g Tomaten, kleine & aromatische
4 EL Olivenöl
Meersalz
Pfeffer
2 Knoblauchzehen, in feine Scheiben geschnitten
4 Stiel Thymian, grob gezupft
 
eine Packung Pinienkerne (50g)
6 Scheiben Baguette, oder mehr
3 EL Olivenöl
eine kleine Hand voll Basilikumblätter
3 EL schwarze Oliven, entsteint
nach Wunsch gehobelten italienischen Hartkäse
 
Für die Vinaigrette:
3-4 EL Aceto Balsamico
ca. 5 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
Zucker

Die Tomaten halbieren und gleichmäßig in einer Auflaufform verteilen, mit 4 EL Öl beträufeln und mit groben Meersalz (ruhig viel nehmen) und Pfeffer würzen (bitte nur frisch gemahlenen – alles andere ist schrecklich!). Knoblauch und Thymian auf den Tomaten verteilen, anschließend im heißen Ofen bei ca. 160-180°C ungefähr 50 Minuten garen.
 
(80°C waren uns zu wenig, und außerdem sollte ja alles zeitgleich auf dem Tisch stehen, wir hatten also erst eine etwas niedrigere Temperatur und später mit den Kartoffelspalten etwa 190°C, und das ging auch ohne Probleme)
 
Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett hellbraun rösten. Baguette würfeln und in einer Pfanne in 3 EL Öl von beiden Seiten goldbraun rösten. Herausnehmen und abkühlen lassen. Basilikum grob zupfen.
Die Tomaten aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen. Für die Vinaigrette Balsamico, 5 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer und 1 Prise Zucker verrühren und anschließend zusammen mit dem Brot, Pinienkernen und Oliven zu den Tomaten geben und alles gut durchmischen. Mit Basilikum – und nach Wunsch, mit Käse – bestreuen.
 
 
 
Am Samstag sind wir dann auch schon wieder zurück gefahren, mit einem kleinen Stop in Potsdam. Da gab’s bei der Cousine meiner Mutter einen herrlichen Butterkuchen mit einer Mandel-Zucker-Kruste… der war sooo lecker… liegt wohl in der Familie ;-) Ich habe wirklich die ganze Zeit über noch die ganzen Krümel von den Mandeln gegessen. So gut! Ich sollte mir wohl das Rezept zum Veganisieren schicken lassen. :-)
 

Dienstag, 7. Mai 2013

Sommerlicher Maianfang

Der Sommer ist da! Naja.. heute nicht mehr ;-) Dafür war die letzte Woche und das Wochenende umso schöner. Und während ich mich des Anblicks meines wunderschönen Maibaums erfreute, wollte ich natürlich für das passende Essen zu diesem tollen Wetter sorgen. Also…
 
Mai!
 
Da ich schon länger mal Pizzateig selber machen wollte, hatten wir uns überlegt eine leckere Rucola-Pizza zu machen. Im Kühlschrank hatten wir noch jede Menge Gemüse – Aubergine, Zucchini, Paprika – und ich kaufte noch Champignons. Natürlich haben wir beim Belegen der Pizza den Rucola für unsere Rucolapizza glatt vergessen und so war dort nur (vor)gegrilltes Gemüse drauf. ;-)

Die "Rucola"-Pizza ;-)

Das Wochenende über gab es auch selbstgemixte, superleckere bombastisch tolle Coladas. Mit oder ohne Alkohol ;-) Ich wünschte, ich hätte mehr schöne Cocktailgläser! Dann könnte ich meine Kreationen auch mal so richtig schön in Szene setzen… Aber das kommt noch :-)

Am Sonntag war es dann sehr warm und ich musste mir was für den ganzen Rucola überlegen. Soooo gerne mag ich den nämlich auch nicht, dass ich den pur essen könnte… es muss schon irgendwie alles stimmig sein und vor Allem muss der etwas bittere Geschmack ausgeglichen werden. Also wälzte ich Bücher und durchsuchte das Internet. In Tim Mälzers Greenbox wurde ich nicht fündig, ich hatte aber in meinem Teubner Vegetarisch einen warmen Auberginensalat markiert, den ich schon lange machen wollte. Zutaten: Auberginen, Zucchini, Tomaten, Zwiebeln, Schafskäse… okay alles da! Aber Rucola? Den wollte ich nicht warm haben, es sollte ja auch noch etwas frisch sein. Nach ein bisschen Stöbern fusionierte ich dann einen Rucola-Nudelsalat-Rezept mit dem Auberginensalat und so hatten wir einen wirklich tollen, dem Wetter angemessenen Rucola-Salat mit gegrilltem Gemüse!

 
Mediterraner Rucola-Salat mit gegrilltem Gemüse

Etwa 50g Rucola
Ca. 5-7 getrocknete Tomaten (in Öl)
1 Zwiebel
½ Zucchini
1 Aubergine
½ Packung kleine Champignons
1 Packung Schafskäse
Ca. 4-5 EL ÖL (Olivenöl und Öl aus dem Tomatenglas)
Ca. 1 EL dunklen Balsamicoessig
Salz, Pfeffer
2-3 EL Pinienkerne

Zwiebel in grobe Stücke schneiden und mit etwas Öl im Topf anbraten. Zucchini in Halbkreise schneiden, Aubergine grob würfeln, Champignons vierteln und alles zu den Zwiebeln in den Topf geben. Wenn alles einigermaßen weich geworden ist, Deckel drauf und etwas garen lassen. Von der Hitze nehmen, wenn alles gar genug ist (da entscheidet immer der persönliche Geschmack…).
Den Rucola waschen und in eine große Schüssel geben. Die getrockneten Tomaten grob zerkleinern und ebenfalls in die Schüssel geben. Etwa 2-3 EL Öl aus dem Tomatenglas nehmen und mit etwa 2 EL würzigem Olivenöl und 1 EL dunklem Balsamicoessig (ich kann das nicht so genau abschätzen, da wir so einen Zerstäuber da drauf haben – im Zweifel eher weniger!) verrühren, pfeffern und salzen.
Das Gemüse zum Rucola geben, das Dressing darüber geben und gut vermengen. Zum Schluss den Schafskäse würfeln und über den Salat geben. Ein paar Esslöffel Pinienkerne würden diesen Salat noch perfekt machen – ich hatte aber leider keine da!


Als kleine Erfrischung habe ich noch aus den unzähligen Gurken, die wir im Kühlschrank hatten, eine Gurkenkaltschale gemacht. Das Rezept war etwas abgewandelt aus der Greenbox, mit pürierter Gurke, Joghurt, Minze und Apfelessig, ich habe noch etwas Knoblauch dazu getan. Sehr lecker und erfrischend, aber ich liebe ja sowieso alles mit frischer Gurke, und so war auch die Hälfte davon schon vor dem Essen weg.

Das war wirklich ein schöner Monatsanfang und ich hoffe, meine ganze Energie, Kreativität und Schaffensfreude wird nicht so schnell verfliegen. Morgen fahre ich nach Berlin zu meiner Schwester, und da werde ich bestimmt etwas zu berichten haben! :-)

Sonntag, 31. März 2013

Lichtblicke in grauen Zeiten

Erdbeer-Bananen-Sojajoghurt-Shake!
Bei mir ist momentan echt die Luft raus: obwohl Ferien sind, war die Woche sehr anstrengend und ich war so fertig, dass ich auch gar nicht erst über’s Kochen oder Backen nachdachte. Und auch wenn das nicht die schönsten Tage waren, gab es doch ein paar Sachen die mich zumindest etwas aufgeheitert haben…

Am Samstag war ich mit meinem Bruder bei der Sissi Nr. 1 brunchen und sie hat mir einen phänomenal geilen Matcha-Shake gemacht. Das Rezept ist von Attila Hildmann und etwas abgewandelt. Zum Brunch gab’s Bagels, Obstsalat und frischen Saft. Außerdem hatte sie einen wirklich tollen Aufstrich von Tartex da: „Rucola & Senf“. Richtig lecker und echt mal was anderes als diese 0-8-15 Aufstriche. 
 
Den Shake habe ich mir zu Hause auch gemixt, allerdings nicht mit richtigem Mandelmus. Für mein „Mandelmus“ habe ich gemahlene Mandeln mit etwas Öl und Wasser solange vermengt, bis es cremig wurde. Allerdings ist es viel grober und ich hatte den Eindruck, dass es umso länger es im Kühlschrank steht, irgendwie bitter wird – dafür ist es aber auch um einiges günstiger!  Aber für den Moment hat’s gereicht und außerdem musste ich noch gemahlene Mandeln verwerten. :-) 

 
Matcha-Bananen-Hafer-Shake

300 ml Hafermilch
50 g weißes Mandelmus
70 g Banane (oder mehr, nach Geschmack)
1-2 EL Agavendicksaft, nach Geschmack
1 Msp. Gemahlene Vanille
1 leicht gehäufter TL Matcha
 
Alle Zutaten in ein hohes Gefäß geben und mit dem Stabmixer ordentlich durchmixen. Sofort servieren. Wer es kälter mag, kann noch ein paar Eiswürfel dazugeben.

Unser Brunch, Obstsalat & Matchashake!
 
Am Sonntag  wollten wir vor der Arbeit dann noch was schnelles, aber leckeres essen und ich bin irgendwie mal wieder zu Höchstform aufgelaufen. Improvisation á la „Was haben wir denn hier noch so rumstehen“ und dabei ist ein wirklich leckerer Salat herausgekommen! Richtig gut… dazu gab’s Pommes mit veganer Mayonnaise – yummie!


Feldsalat mit gebratenem Spargel und Senf-Dressing
 
1/2 Packung Feldsalat
1 kleine Möhre
1 Zwiebel
4-5 Datteln
1 Glas Spargel, oder ca. 10-15 mittelgroße Stangen frischen Spargel
3 EL Salatkernemix (besteht zum größten Teil aus Pinienkernen und Kürbiskernen)
2 kleinere Tomaten, oder mehrere Cocktailtomaten

Für das Dressing
2 EL Joghurt
2 EL Essig
2 EL Olivenöl
1 TL Senf, mittelscharf
1 TL Agavendicksaft
Salz & Pfeffer

Möhre schälen und grob raspeln. Die Zwiebel in Würfel schneiden. Die Datteln ebenfalls klein würfeln. Das Wasser vom Spargel abgießen und die Stangen in ca. 2 cm lange Stücke schneiden.
In einer kleinen Pfanne etwas Öl erhitzen.
Zwiebeln glasig dünsten, dann das restliche Gemüse hinzugeben und alles schön anbraten. Optimal wäre natürlich, wenn der Spargel auch etwas braun wird, aber dafür ist der aus dem Glas wohl zu wässrig.
Das Gemüse nicht zu dunkel anbraten und von der Hitze nehmen.

Für das Dressing Joghurt, Essig, Olivenöl, Senf und Agavendicksaft verrühren. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen.
Salat kurz waschen, gut abtropfen und in eine große Salatschüssel geben. Die Tomaten würfeln und ebenfalls dazugeben. Dann das restliche Gemüse sowie die Kerne dazugeben und kurz vermengen.

Je nach Geschmack mag es dem ein oder anderem etwas zu viel Dressing sein. Einfach die Hälfte machen und schauen, ob es einem genügt. Oder das Dressing separat zum Salat reichen. :-)